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Von Brügge in die Welt und nach Hause an einen Wasserfall in Okzitanien

Steffen Seibel
Stand:

Manche Häuser sucht man. Andere warten.

Die Moulin Bas, eine Wassermühle aus dem 15. Jahrhundert im okzitanischen Hügelland, wartete auf jemanden, der sie lesen konnte - ihre Steine, ihre Mechanik, ihre Archive. Jan Spaens, Belgier, Polytechniker, ehemaliger Soldat und Feuerwehrmann, brachte diese Kombination mit: technisches Verständnis, handwerkliches Geschick und eine Kindheit, die in Windmühlen begann.

1997 erwarb er das ruinöse Gebäude am Rand eines Waldes, mit Wasserfall und ohne Dach. Was folgte, waren fast zwanzig Jahre Restaurierung - materialgerecht, historisch informiert, weitgehend in Eigenarbeit. Heute ist die Moulin Bas fertig. Und frei für einen würdigen Nachfolger.

Im Gespräch mit REALPORTICO erzählt Spaens, was ihn an diesem Ort gehalten hat, was er im Archiv von Albi fand und warum die Zeit gekommen ist, sein 20-jähriges Lebenswerk weiterzugeben.

Jan Spaens, Moulin Bas
Jan Spaens beim Aufmauern des markanten Terrassen-Ofens
Inhalt

  1. Von Brügge an einen Fluss in Okzitanien
  2. Ein Wasserfall, ein Mahlwerk, eine Entscheidung
  3. Eine Heiratsurkunde aus dem Jahr 1487
  4. Was Industriemühle und Feuerwehr gemeinsam haben
  5. Zwanzig Jahre, ein Haus, keine Reue
  6. Warum Psychologen hier ihre Praxis eröffnen würden
  7. Der richtige Moment, auch wenn er wehtut
  8. Dreißig Jahre und noch immer neue Wege
  9. Weniger Haus, mehr Leben
Verwunschene Mühle in Frankreich
Verwunschen, aber restauriert und gemütlich

1. Herr Spaens, Sie wurden in Brügge geboren und haben in verschiedenen Ländern als Polytechniker, IT-Unternehmensleiter, Soldat und Feuerwehrmann gearbeitet. Wie kam es, dass gerade eine verfallene Mühle in Okzitanien Teil Ihres Lebenswegs wurde?

Meine Verbindung zu Mühlen reicht bis in meine Kindheit zurück. Als ich noch keine zehn Jahre alt war, arbeitete mein Vater gelegentlich in einer Windmühle und ich durfte oft mitkommen. Während er seiner Arbeit nachging, spielte ich zwischen Zahnrädern und Balken – dort entstand meine frühe Faszination für Mühlentechnik und historische Maschinen. Diese Mischung aus Handwerk, Geschichte und Mechanik hat mich nie wieder losgelassen.

Später, zwischen meiner Zeit beim Militär und der Feuerwehr, war ich als Wartungsverantwortlicher in einer industriellen Getreidemühle tätig. Diese Erfahrung hat meine technische Neugier weiter vertieft und mir gezeigt, wie viel Präzision und Wissen in solchen Bauwerken steckt.

Als wir dann die Wassermühle in Okzitanien entdeckten, fühlte es sich fast wie eine Rückkehr zu meinen Wurzeln an. Sie lag in der Région des Cent Vallées, einer Landschaft, die in touristischen Broschüren nicht ohne Grund als das französische Toskana bezeichnet wird: sanfte Hügel, weite Täler, ein Licht, das sich ständig verändert und alles in warme Farben taucht. Trotz ihres verfallenen Zustands hatte die Mühle eine Seele und ein enormes Potenzial.

Für mich war sie nicht nur ein Gebäude, sondern ein Ort, an dem sich all das, was mich geprägt hat – Technik, Handwerk, Organisation und die Liebe zu historischen Strukturen – auf natürliche Weise vereinte. Die Ruhe, die Authentizität und die Schönheit der Region haben uns sofort angezogen. So wurde die Mühle ein bedeutender Teil unseres Lebenswegs, fast so, als hätte sie all die Jahre auf uns gewartet.

Historische Mühle am Fluss in Südfrankreich
Frühlingserwachen: Das Wehr und der fertiggestellte Brotbackofen

2. Viele Eigentümer historischer Immobilien erinnern sich an einen bestimmten Moment, der die Entscheidung getroffen hat. Was war das bei der Moulin Bas?

Als wir damals hier ankamen, war das Viadukt der vierspurigen Schnellstraße noch im Bau. Mein erster Gedanke war: Wenn das fertig ist, verschwindet der gesamte Verkehr – dann herrscht hier absolute Ruhe. Und genau so ist es gekommen. Diese Stille, dieses Gefühl von Abgeschiedenheit, war sofort beeindruckend.

Der zweite Moment, der uns überwältigt hat, war der Wasserfall auf dem Grundstück. Nur rund hundert Meter vom Haus entfernt - er spricht die Sinne an, bevor man überhaupt darüber nachdenkt.

Und dann natürlich das Gebäude selbst. Eine Mühle aus dem 15. Jahrhundert – man spürt die Geschichte in jedem Stein, in jedem Balken. Für jemanden wie mich, der schon als Kind in Windmühlen spielte und später in einer industriellen Getreidemühle arbeitete, war das wie eine Begegnung mit etwas Vertrautem und zugleich Einzigartigem.

All diese Eindrücke zusammen – die Ruhe, der Wasserfall, die historische Substanz – machten die Entscheidung letztlich unausweichlich. Die Moulin Bas war für uns ein Ort mit Seele, der uns im ersten Augenblick gefesselt hat.

Blick von der historischen Mühle auf das alte Viadukt
Das alte Viadukt: heute weitgehend vom Verkehr befreit.

3. Sie haben die Geschichte der Moulin Bas bis ins späte 15. Jahrhundert zurückverfolgt. Was war der überraschendste Fund?

Bei meinen Recherchen im Archiv von Albi hatte ich das Glück, auf jemanden zu treffen, der das alte Schriftbild perfekt lesen konnte und viel Erfahrung mit historischen Dokumenten hatte. Durch ihn stieß ich auf das älteste Schriftstück, das sich zur Mühle zurückverfolgen lässt: die Heiratsurkunde des Müllersohnes der Moulin Bas mit der Tochter des Müllers flussabwärts. Als ich dieses Dokument zum ersten Mal in den Händen hielt, war das ein Moment großer Freude und echter Rührung. Plötzlich bekam der Ort Gesichter, Familien, Beziehungen.

Dieser Fund war der Ausgangspunkt für weitere Recherchen – und tatsächlich fand ich noch zahlreiche andere Dokumente. So konnte ich eine nahezu lückenlose Historie der Mühle rekonstruieren, mit ihren wechselnden Funktionen, Bewohnern und Tätigkeiten. Ein faszinierendes Dossier, das die Mühle als lebendigen Teil der regionalen Geschichte zeigt.

Dieses Wissen hat meine Art, in der Mühle zu leben und sie zu restaurieren, stark geprägt. Ich wollte unbedingt die „Seele“ des Hauses respektieren. Keine Anachronismen, keine Eingriffe, die den Charakter verfälschen. Stattdessen haben wir so viele alte Materialien und traditionelle Techniken wie möglich verwendet – und gleichzeitig modernen Komfort integriert, ohne dass er sich aufdrängt.

Einige Beispiele sind der diskret eingebaute Güteraufzug für das Brennholz, der Holzofen, der in das Heizsystem eingebunden ist, alte restaurierte Lichtschalter mit versteckter Telerupteur-Steuerung (Stromstoßschalter) oder kleine Art‑Nouveau‑Details. All das fügt sich harmonisch in die historische Substanz ein. Die Geschichte der Mühle hat uns geleitet – und sie tut es bis heute.

Historische Immobilien in Südfrankreich

4. Beruflich waren Sie in den unterschiedlichsten Bereichen aktiv. Welches Wissen aus Ihrem Berufsleben hat Ihnen bei der Restaurierung am meisten geholfen?

Am meisten geholfen hat mir sicherlich meine Erfahrung als Wartungsverantwortlicher – sowohl in der industriellen Getreidemühle als auch später bei der Feuerwehr. In beiden Bereichen musste ich mit ganz unterschiedlichen technischen Disziplinen umgehen, Probleme analysieren, Lösungen finden und Verantwortung übernehmen. Genau diese Mischung war beim Restaurieren eines technischen Denkmals wie der Moulin Bas von unschätzbarem Wert.

Im Grunde konnte ich alles anwenden, was ich im Laufe meines Berufslebens gelernt hatte – und das, was ich noch nicht kannte, habe ich mir angeeignet. Mit Unterstützung der lokalen Handwerker konnte ich direkt „on the job“ lernen. Das Restaurierungsprojekt, das sich über fast zwanzig Jahre erstreckte, war eine außergewöhnliche Schule des Lebens. Ich bin dadurch enorm gewachsen – nicht finanziell, sondern menschlich und handwerklich.

Dieses Gebäude hat mir beigebracht, geduldig zu sein, genau hinzuschauen und Respekt vor historischer Substanz zu haben. Und sie hat mir gezeigt, wie erfüllend es ist, ein altes Bauwerk Schritt für Schritt wieder zum Leben zu erwecken.

5. Sie erwarben den Moulin Bas 1997 und sanierten ihn über zwanzig Jahre weitgehend in Eigenarbeit. Würden Sie dieses Vorhaben aus heutiger Sicht noch einmal wagen – und was würden Sie anders machen?

Wenn ich heute noch einmal so alt wäre wie damals – und mit dem Wissen von heute – würde ich das Projekt ohne zu zögern wieder beginnen. Aber ich würde einige Dinge grundlegend anders angehen. Wir sind mit dem Ergebnis außerordentlich zufrieden, doch der Weg dorthin war manchmal unnötig lang und anstrengend, einfach weil wir uns auf völlig unbekanntem Terrain bewegten. Eine verfallene Ruine mit eigenen Mitteln in ein kleines Schloss zu verwandeln, dafür gibt es keine Schule. Man lernt es nur, indem man es tut.

Gerade deshalb war die Restaurierung, die sich über fast zwanzig Jahre erstreckte, eine außergewöhnliche Erfahrung. Sie hat uns viel gegeben – nicht finanziell, sondern menschlich, handwerklich und emotional. Vielleicht macht es uns gerade deshalb so schwer, jetzt Abschied zu nehmen. Die Mühle ist ein Teil unseres Lebens geworden.

Doch die Lebensuhr ist unerbittlich und wir müssen pragmatisch bleiben. Die Lage am Fluss und am Waldrand ist wunderschön, aber es ist auch ein pflegeintensiver Ort. Die Gartenarbeit wird für meine Frau zu belastend und auch das Haus selbst verlangt viel Aufmerksamkeit. Dazu kommt die große Entfernung zu unserem Hauptwohnsitz in Brügge. Wir sind an einem Punkt angekommen, an dem wir vernünftige Entscheidungen treffen müssen. Der Verkauf gehört dazu, auch wenn wir noch viele Pläne und Träume für die Zukunft hatten.

Mühle in Südfrankreich Hauptwohnbereich während der Sanierung
Der Hauptwohnbereich der Mühle: Hier noch eine Baustelle...
Restaurierte Mühle in Südfrankreich, Innenansicht
...und so lebt es sich heute: Terrakotta, Naturstein und Flussblick

6. Ein eigener 40-Meter-Wasserfall auf dem Grundstück ist kein alltägliches Immobilienmerkmal. Hat er für Sie persönlich eine besondere Bedeutung oder sogar eine therapeutische Wirkung?

Der Wasserfall ist für uns das ganze Jahr hinweg das eigentliche Nervenzentrum der Mühle. Sein Klang verändert sich mit dem Wetter: An manchen Tagen donnert er so kraftvoll, dass man ihn sogar im Bett hört, an anderen fließt er leise und murmelnd – ein Geräusch, das unbeschreiblich wohltuend ist, besonders wenn man in der Hängematte in seiner Nähe liegt.

Diese Umgebung hat eine fast tranceartige Wirkung. Manchmal, wenn man nach einer Siesta aufwacht, braucht man einen Moment, um sich zu orientieren, weil man so tief entspannt ist. Die Geräusche des Waldes, das Zwitschern der Vögel, das Leben am Fluss – all das schafft eine Art paradiesischer Kokon, in dem man alles von sich abfallen lassen kann.

Ich habe Freunde, die Psychologen sind, und sie sagen oft scherzhaft, sie würden viel dafür geben, ihre Praxis in dieser Mühle einrichten zu können. So stark ist die therapeutische Wirkung dieses Ortes. Wir lieben den Wasserfall wirklich, und er ist ein täglicher Begleiter, der Ruhe schenkt, Energie gibt und zu einem besonderen Lebensraum macht.

Moulin Bas, Grundstück mit Wasserfall
Lebensader der Mühle und Praxis: kostenlos, täglich, ohne Termin

7. Was hat Sie bewogen, den Moulin Bas jetzt zu verkaufen?

Wie ich bereits erwähnt habe, lässt sich meine Entscheidung im Grunde auf zwei Worte reduzieren: Pragmatismus und Realismus. Die Zeit bleibt nicht stehen und das Leben in der Umgebung der Mühle wird mit zunehmendem Alter schlicht anspruchsvoller. Es wäre noch möglich – aber nicht mehr sinnvoll. Der Schritt, die Mühle hinter uns zu lassen und in eine Umgebung zu ziehen, die besser zu unserem Lebensabschnitt passt, ist letztlich die logischste Entscheidung.

Leicht fällt sie uns allerdings nicht. Mehr als einmal standen wir mit Tränen in den Augen da und dachten: Nein, das können wir nicht tun. Doch wir wissen, dass es der richtige Moment ist, die richtige Entscheidung. Eine solche Immobilie ist sehr pflegeintensiv und verlangt regelmäßige Aufmerksamkeit – das macht alles zwar Freude, wird mit zunehmendem Alter aber auch belastend. Dazu kommt die große Entfernung zu unserem Hauptwohnsitz in Brügge.

Wir befinden uns in einem Lebensabschnitt, in dem man vernünftig handeln muss. Der jetzige Verkauf gehört dazu – auch wenn wir noch viele Pläne und Träume für die Zukunft hatten. Es ist ein Abschied, der weh tut, aber er ist notwendig. Und wir hoffen, dass neue Eigentümer die gleiche Freude und Erfüllung finden werden, die wir hier so viele Jahre erleben durften.

Historische Immobilien in Südfrankreich

8. Okzitanien liegt zwischen Pyrenäen, Mittelmeer und der spanischen Grenze. Wie würden Sie jemandem, der Okzitanien nicht kennt, das Leben dort beschreiben?

Unsere Entscheidung für Okzitanien war sehr bewusst. Die Region ist ein idealer Ausgangspunkt, um die faszinierenden Landschaften und Kulturen ringsum zu entdecken – von den Pyrenäen bis zum Mittelmeer und weiter bis zur spanischen Grenze. Die unmittelbare Umgebung bietet unendlich viele Möglichkeiten: Wandern, Radfahren, Reiten, Wassersport, Kultur – eigentlich alles, was Frankreich ausmacht. Auch kulinarisch ist man hier im Paradies: die typischen südfranzösischen Gerichte, die Nähe zu berühmten Weinregionen, die Märkte, die Aromen.

Gleichzeitig haben wir festgestellt, dass man gar nicht weit fahren muss, um glücklich zu sein. Wenn man gerne wandert oder Rad fährt, braucht man praktisch kein Auto. Die Natur rund um die Mühle ist so vielfältig, dass wir in den dreißig Jahren, die wir hier gelebt haben, noch immer neue Wege und neue Eindrücke entdeckt haben. Auch für Wassersport gibt es unzählige Möglichkeiten – und das alles direkt vor der Haustür.

Der einzige kleinere Nachteil war lange Zeit die Nahversorgung: Ein Lebensmittelgeschäft im Dorf fehlte. Seit einiger Zeit gibt es jedoch einen Proxy-Markt vor Ort, der den täglichen Bedarf abdeckt. Ein kleiner Supermarkt befindet sich im Nachbardorf; größere Einkaufszentren sind ebenfalls erreichbar. Albi und Rodez sind über die vierspurige Schnellstraße direkt angebunden – die nächste Auffahrt liegt nur wenige Kilometer von der Mühle entfernt. Beide Städte bieten das vollständige Angebot an Supermärkten und Dienstleistungen. Die Wege sind etwas länger als in Belgien – gemessen an der Lebensqualität der Gegend fällt das kaum ins Gewicht.

Okzitanien ist ein Ort, an dem man tief durchatmet, sich bewegt, genießt und lebt – ein Stück Frankreich, das man nicht nur besucht, sondern das einen wirklich berührt.

9. Wie sind Ihre Pläne für die Zukunft und wo geht es hin?

Wir hatten zunächst an eine kleine, bezugsfertige Wassermühle im Burgund gedacht, diesen Plan jedoch verworfen. Inzwischen haben wir eine Wohnung in der Nähe von Brügge erworben. Auch wenn die Leidenschaft für historische Bausubstanz ungebrochen ist, mussten wir den Tatsachen ins Auge blicken: Wir werden älter. Zudem hat sich unser Lebensmittelpunkt aus familiären Gründen wieder stärker in Richtung meiner Heimat verlagert. Wir haben gemeinsam entschieden, dass es wenig sinnvoll wäre, in unserem Alter ein weiteres pflegeintensives Objekt zu betreuen, das zudem weit von Brügge entfernt liegt.

Daher haben wir uns bewusst für eine Reduktion entschieden. Wir haben in unserem Leben genug gearbeitet und geschaffen; jetzt ist es an der Zeit, die kommenden Jahre in einem ruhigeren Tempo zu genießen. Der Verkauf der Mühle markiert den Beginn dieses neuen Lebensabschnitts. Es fühlt sich richtig an, auch wenn der Abschied natürlich mit Wehmut verbunden ist. Wir freuen uns darauf, unsere Mühle in gute Hände zu übergeben. Sicherlich wird eine jüngere Generation dieses einzigartige Fleckchen Natur ebenso zu schätzen wissen wie wir – und sollte dabei einmal guter Rat gefragt sein, helfe ich gerne weiter.

Moulin Bas, Grundstück mit Wasserfall
Ein letztes Mal auf der Bank vor dem Abschied: Familie Spaens in ihrer Naturpraxis

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